Eine Blockchain-Transaktion ist kein Buchungsbeleg. Was die Abgabenordnung tatsächlich verlangt, welche vier Angaben fehlen, und warum ein Explorer-Link die Aufbewahrung nicht erfüllt.
Marktkurs, Tageskurs, EZB-Referenz: Das BMF lässt mehrere Kursquellen zu, verlangt aber Gleichmäßigkeit. Was das konkret heißt, wo Betriebe es verlieren und wie die Dokumentation aussieht.
Was Soll und Haben wirklich bedeuten, warum die Wörter nicht das meinen, was sie zu meinen scheinen, und wie ein Buchungssatz bei Krypto-Zahlungen auf den Cent aufgeht.
Was der SKR03 ist, worin er sich vom SKR04 wirklich unterscheidet, und warum beide Kontenrahmen für Stablecoin-Zahlungen keine fertige Antwort bereithalten.
Wann eine Leistung an ein EU-Unternehmen ohne Umsatzsteuer abgerechnet wird, warum §13b dabei fast immer falsch zitiert wird, und welche Meldepflicht die Buchung auslöst.
Was die GoBD tatsächlich verlangen, welche Fassung heute gilt, wie lange Belege aufbewahrt werden müssen, und was das konkret für Stablecoin-Zahlungen heißt.
Wie ein DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format aufgebaut ist, warum das Format die eigentliche Schnittstelle zur Kanzlei ist, und welche Details beim Import scheitern lassen.
Was sich diesen Monat für die Buchhaltung von Krypto-Zahlungen geändert hat: Stripe lässt KI-Agenten in Stablecoins zahlen, Deutschland führt bei den MiCA-Zulassungen, und die DAC8-Uhr läuft. Fünf Punkte mit Quellen, und was jeweils konkret zu tun ist.
Wenn Krypto-Erlöse auf ein deutsches Bankkonto fließen, verlangt die Bank zunehmend einen Nachweis der Mittelherkunft. Welche Unterlagen zählen, warum Screenshots scheitern, und wie Sie Ihre Kette prüfen, bevor die Bank fragt.
Rechtliche Einordnung, Bewertung, Buchungssatz, Umsatzsteuer, GoBD-Prüfpfad und DAC8: was Unternehmen und Kanzleien 2026 über die Verbuchung von Stablecoin-Zahlungen wissen müssen.
Wie eine USDC- oder EURC-Zahlung korrekt bewertet, gebucht und als DATEV-Buchungsstapel exportiert wird. Mit Beispiel, Umsatzsteuer-Logik und dem GoBD-Prüfpfad.